Zu 100% lassen sich nicht alle Maßnahmen, um barrierefrei planen bzw. bauen zu können, 1:1 umsetzen. Trotzdem empfehlt es sich ein Blick auf alle möglichen Optionen zu werfen und das für sich passsende aus der nachfolgenden Checkliste vielleicht umzusetzen:
- Nahezu schwellenfreie Übergänge ohne Stolpergefahren
- Widerstandsfähige und rutschfeste Bodenbeläge
- Fenster und Türen, deren Bedienung leicht von der Hand gehen
- Beidseitige Treppengeländer oder Wände, für Treppenlift
- Schalter und Steckdosen in ergonomisch erreichbarer Höhe
- Licht, das sich mittels Bewegungsmelder automatisch einschaltet
- Zentralschalter für die gesamte Hausbeleuchtung
- Elektrisch betriebene Rollläden
- Smart-Home-Steuerung für die Bedienung alle elektrischen Quellen
Doch barrierefreies Bauen endet nicht im Haus. Auch bei Kfz-Stellplätzen sowie Außenanlagen können mit relativ geringen Maßnahmen später eine ausreichende Barrierefreiheit sicherstellen. Weiterhin bestehen zusätzliche Anforderungen für sehbehinderte oder gehbehinderte Menschen.